Größe42
Stabilisator40
Stift
📄 Blatt100%
60
Winkel45°
Aktuell: n
← Testwort · Vorschau live
Deine Schrift, dein Format. .ttf läuft überall (Windows, Mac, Linux, Android, iPhone).
Male die Form der Stiftspitze in Schwarz, sie wird beim Zeichnen entlang deiner Linie gestempelt. (Tipp: ein schräger Strich = Bambusfeder, drei Punkte = Struktur-Pinsel.)
Wie sollen die Buchstaben eingefügt werden?
Nur .ttf (kein .otf, anderes Format-Innenleben). „Als Fläche“ wird beim späteren Export neu vektorisiert und dadurch einen Tick weicher. Importiert werden alle Buchstaben, die die Schrift hat (inkl. ä ö ü ß). Fremde Schriften nur zum Üben/privat, nicht 1:1 klonen & verkaufen.
Tippe ein Buchstabenpaar (z. B. AV, Te, Wa) und schiebe den Regler, bis der Abstand optisch sitzt. Negativ = enger, positiv = weiter, 0 entfernt das Paar. Die Vorschau unten im Hauptfenster zeigt es sofort mit an.
adhesion deckt fast alle Formprobleme auf..ttf. In der Testversion enthält sie nur a–z und heißt immer fontART DEMO.Malen, Einstellen und Prüfen stehen dir hier vollständig offen. Beim Ausgeben gelten Grenzen.
Die Schriftdatei enthält nur die Kleinbuchstaben a–z und trägt immer den Namen fontART DEMO; der Name aus der Kopfzeile wird nicht übernommen.
Ausgegraut und damit gesperrt sind .woff, Musterblatt (.png), Komplett-Paket (.zip), Bold-Variante, Italic-Variante, Zufalls-Rotation (rand), Farbschatten (COLR), 📝 Übungsblatt und ⏺️ Video. Ligaturen (die klassischen ff fi fl ebenso wie deine eigenen) und eigene Symbole lassen sich anlegen und malen, sie landen aber nicht in der Schriftdatei.
Alles Weitere auf dieser Seite gilt hier genauso, nur die eben genannten Knöpfe bleiben grau.
Links in der Palette stehen die Zeichen nach Gruppen: Groß- und Kleinbuchstaben, Zahlen, Umlaute und ß, Satzzeichen, Symbole, Mathe & Klammern, Akzente & Typo, die Ligaturen ff fi fl sowie Kyrillisch, Griechisch, Hiragana und Katakana. Ganz unten folgen das Leerzeichen, deine eigenen Ligaturen und deine eigenen Symbole. Ein Tippen auf ein Zeichen macht es zum aktuellen Zeichen; beim Start steht n bereit.
⚙️ Kategorien oben blendet ganze Gruppen ein und aus. Kyrillisch, Griechisch, Hiragana und Katakana sind beim Start ausgeblendet. Wer sie sucht, schaltet sie dort ein. Ausgeblendete Gruppen bleiben vollständig erhalten: Gemalte Zeichen gehen nicht verloren und landen auch im Export.
🗂️ Zeichen öffnet die Zeichentabelle: die Zeichen der festen Gruppen mit Mini-Vorschau und einem Zähler, wie weit du bist. Ein Klick springt zum Zeichen. Eigene Ligaturen und eigene Symbole stehen nicht darin, die erreichst du unten in der Palette.
Das Leerzeichen bekommt seine Breite beim Export von selbst, male nichts hinein.
Oben in der Kopfzeile steht der Name deiner Schrift. Er landet in der fertigen Schriftdatei und gibt auch der Projektdatei ihren Namen.
Die Leiste über dem Blatt gehört dem Stift.
Male die Fläche des Buchstabens, nicht seinen Umriss: Schwarz ist Schrift, alles andere ist Luft.
Unter deiner Zeichnung können mehrere Dinge blass durchscheinen: die Konstruktionslinien, ein geladenes Vorlagenbild, der Geist-Glyph und beim Malen einer Variante die Hauptform. Nichts davon wird mitexportiert.
Der Schalter Konstruktionslinien rechts zeigt Oberlänge, Versalhöhe, x-Höhe, Grundlinie und Unterlänge. Die kräftige pinke Linie ist die Grundlinie.
Beim 👻 Geist-Glyph trägst du ein anderes Zeichen ein, es liegt dann blass unter deiner Zeichnung. Gut, um Höhen und Strichstärken anzugleichen.
🖼️ Vorlage in der Werkzeugleiste und 🖼️ Bild als Vorlage laden in der rechten Spalte tun dasselbe: Beide legen einen Screenshot oder ein Foto hinter das Blatt. Dieser Bereich in der rechten Spalte startet zugeklappt; ein Klick auf seine Überschrift öffnet ihn.
Eine Vorlage gehört immer zu dem Zeichen, bei dem du sie lädst. Wechselst du den Buchstaben, ist das Blatt wieder leer. Dort lädst du sie bei Bedarf erneut, und auch das Entfernen betrifft nur das aktuelle Zeichen. Der Import einer fertigen Schrift als Vorlage ist der Weg, der jedem Zeichen auf einmal seine eigene Schablone gibt.
⚡ Vorlage abpausen (auto) übernimmt das ganze Bild in einem Zug als schwarze Fläche; der Regler Abpaus-Schwelle bestimmt, wie viel davon schwarz wird. Der Abpaus-Stift oben in der Werkzeugleiste paust die geladene Vorlage nur dort durch, wo du malst. Beides lässt sich rückgängig machen.
📁 Datei › 📥 .ttf/.woff importieren lädt eine fertige Schrift. Danach fragt fontART, wie sie eingefügt werden soll. Als Vorlage legt jeden ihrer Buchstaben als Schablone hinter das Blatt, der saubere Weg, wenn am Ende deine eigene Handschrift stehen soll. Als Fläche setzt die echten Umrisse direkt aufs Blatt, wo du sie weiterbearbeitest. Dabei wird jedes Zeichen überschrieben, das die geladene Schrift kennt, und dieser Schritt lässt sich nicht zurücknehmen, also speichere vorher. Eine .woff-Datei wird beim Laden in TrueType zurückgerechnet und danach wie eine .ttf behandelt.
Alles in diesem Abschnitt betrifft nur das Zeichen, das gerade unter dem Stift liegt.
↩️ Rückgängig und ↪️ Vor nehmen einzelne Striche zurück, auch das Leeren eines Zeichens, bis zu 20 Schritte. Am Rechner geht das ebenso mit Strg+Z und Strg+Y. Die Historie gehört zu einem Zeichen und einer Variante: Wechselst du das Zeichen oder die Variante, beginnt sie neu.
🗑️ Leeren löscht die Zeichnung des aktuellen Zeichens; auch das lässt sich zurücknehmen. 🧹 Säubern schärft die Kanten und schließt Mini-Lücken. ➕ Strich und ➖ Strich ändern die Strichstärke nachträglich, in kleinen Schritten je Klick.
⧉ Kopieren… übernimmt die Zeichnung eines anderen Zeichens als Startpunkt, etwa dein O für das Ö.
🧩 Bausteine sind Teile, die du einmal malst und überall einsetzt: Umlautpunkte, Akzente, ein wiederkehrender Bogen. Male sie auf einem freien Zeichen, sichere sie unter einem Namen und füge sie ein, wo du sie brauchst. Ein eingefügter Baustein schwebt zuerst als eigene Ebene über dem Blatt: Mit dem Stift ziehst du ihn, mit den Pfeiltasten verschiebst du ihn fein, mit Shift springt er in größeren Schritten, mit Enter brennst du ihn ein, mit Esc oder ✕ Abbrechen verwirfst du ihn.
Über den Glyph-Werkzeugen steht die Leiste Varianten: Der Stern ist die Hauptform, daneben legst du bis zu 3 weitere Fassungen desselben Zeichens an. Während du eine Variante malst, schimmert die Hauptform blass darunter, damit Höhe und Breite zusammenpassen.
Im fertigen Font werden daraus echte OpenType-Alternates (salt), in Word oder Illustrator als stilistische Alternativen wählbar. Doppelbuchstaben wie nn, ee oder ss wechseln über calt von selbst zwischen Hauptform und Varianten. Das wirkt überall, auch in Word, und ein Dokument sieht beim zweiten Öffnen genauso aus wie beim ersten.
⚔️ Battle stellt zwei Varianten gegeneinander, groß und im Testwort. Der Gewinner wird zur Hauptform, der Verlierer bleibt als Variante erhalten. Die beiden tauschen nur den Platz, verloren geht nichts.
In der Palette-Gruppe Ligaturen malst du die klassischen Verbünde ff fi fl als je ein Zeichen. Beim Export entsteht daraus eine OpenType-Tabelle, und Programme ersetzen f+f von selbst durch dein ff.
Unter Eigene Ligaturen legst du über „+ Neu…“ weitere Folgen an, etwa th, ch oder sch, und malst sie ebenso als ein einziges Zeichen. Der Font ersetzt die Folge dann selbst.
Ein Herz, ein Stern oder ein kleines Logo bekommt einen eigenen Platz im Private-Use-Bereich ab U+E000. Angelegt und gemalt werden diese Zeichen in der Palette ganz unten unter Eigene Symbole. Im Tipptest fügst du sie über die Leiste unter dem Textfeld per Klick ein, in Word über „Symbol einfügen“.
Der Regler Seitenabstand (Spacing) setzt den Abstand links und rechts von jedem Zeichen. Das ist der Grundabstand deiner Schrift.
Der 📐 Kerning-Editor ist für einzelne Paare, die trotzdem nicht sitzen: Paar eintippen, Regler schieben, fertig. Der Wert 0 löscht das Paar wieder. Klassische Problemfälle sind AV, Te und Wa.
✨ Kerning-Vorschläge misst die kritischen Paare und trägt Vorschläge ein. Deine eigenen Werte bleiben unangetastet.
Word wendet Kerning erst an, wenn du es in den erweiterten Schrifteinstellungen einschaltest. Browser und Design-Programme nutzen es von allein.
Unter dem Blatt zeigt die Live-Vorschau dein Testwort sofort in deiner Schrift. adhesion und Hamburgefonts decken fast alle Formprobleme auf, die eine Schrift haben kann.
Das Häkchen 🎲 Zufallsmix daneben mischt Hauptform und Varianten. Die Mischung steht fest pro Position, es flackert also nichts: Dasselbe Wort sieht beim zweiten Hinsehen genauso aus.
⌨️ Tipptest gibt dir ein ganzes Textfeld, ohne dass du die Schrift installieren musst. Er baut sie aus dem aktuellen Stand, mit Kerning, mit Ligaturen, mit deinen Varianten und mit den Häkchen aus dem Export-Fenster. Das Häkchen 🎲 Zufalls-Alternates darin zeigt nur dann etwas, wenn im Export-Fenster auch die Zufalls-Rotation gesetzt ist.
🩺 Font prüfen geht die ganze Schrift durch und meldet, was fehlt oder auffällt: fehlende Basiszeichen, fast leere Glyphen, Überstände, Ligatur- und Kerning-Waisen sowie einen fehlenden Schriftnamen. Wo ein Fund an einem Zeichen hängt, führt ein Knopf zur Fundstelle.
📊 Reife-Analyse bewertet an den flachen Kleinbuchstaben (a c e m n o r s u v w x z), wie gleichmäßig deine Handschrift schon ist; mindestens 5 davon müssen gemalt sein. Am Kopf steht ein Wert von 0 bis 100, darunter die Balken x-Höhen-Gleichmaß, Grundlinien-Treue und Strichgewicht-Rhythmus. Am Ende steht, welcher Punkt dir gerade am meisten bringt, mit einem Übungstipp dazu.
In der Konsole tippst du kurze Befehle. bolder und thinner ändern die Strichstärke im ganzen Projekt, clean glättet alles. Alle drei fassen jeden gezeichneten Glyph an, Varianten eingeschlossen. stats zeigt eine Übersicht, maturity öffnet die Reife-Analyse und help listet alle Befehle auf, diese drei ändern nichts. Die deutschen Schreibweisen dicker, duenner, saeubern, reife und hilfe gelten weiter.
Hinter bolder und thinner darf eine Zahl von 1 bis 6 stehen; sie gibt die Stärke an, ohne Zahl sind es 2. Die Befehle werden genau so eingetippt und in keiner Sprache übersetzt.
Was die Konsole ändert, lässt sich nicht rückgängig machen, also fragt sie vorher nach.
Der DNA-Mix lädt ein zweites Projekt als Spender. ⤵ Fehlende übernehmen holt alles, was dir noch fehlt, auf einmal. ✨ Alle als Alternates legt jedes Spender-Zeichen als Variante neben deines. Im Raster darunter wählst du stattdessen einzeln aus: ein Zeichen ganz übernehmen oder es als Variante einmischen.
Replay spielt den Zeichenweg des aktuellen Zeichens noch einmal als Animation ab. Aufgezeichnet wird nur, was in dieser Sitzung gemalt wurde; nach einem Neustart ist die Aufzeichnung verloren.
⏺️ Video speichert dasselbe Replay als Videodatei.
Das Übungsblatt druckt eine Schreiblern-Lineatur, in der deine eigene Schrift blass als Vorlage steht, zum Nachziehen und Weiterschreiben. Den Übungstext schreibst du selbst in das Feld. Jede Textzeile ergibt eine Vorlagenzeile, darunter kommen 1 bis 3 Leerzeilen zum Selbstschreiben, so viele du einstellst. Es öffnet sich der Druckdialog, dort wählst du Papier oder „Als PDF speichern“.
Eine fertige Schriftdatei ist ein Ergebnis, kein Arbeitsstand. Zum Weiterarbeiten nimmst du 📁 Datei › 💾 Speichern. Das legt eine Projektdatei (.fontart.json) ab, in der alles steckt: Zeichnungen und Varianten, geladene Vorlagen, Kerning-Paare, Bausteine, Stift-Profile und deine eigene Stiftform, der Seitenabstand, die eingeblendeten Kategorien, das Design, der Schriftname sowie deine eigenen Ligaturen und Symbole.
📂 Laden holt eine solche Datei zurück. Sie ist auch das, was du im DNA-Mix als Spender einlädst.
Was du malst, speicherst und exportierst, bleibt auf deinem Gerät.
Der gelbe Knopf ⬇ Schrift exportieren… oben öffnet das Export-Fenster. Darin baut 🖥️📱 .ttf aus deinen Zeichnungen eine echte Schriftdatei. Dieses Format verstehen Windows, Mac, Linux, Android und iPhone.
Die Schriftdatei enthält nur die Kleinbuchstaben a–z und trägt immer den Namen fontART DEMO; der Name aus der Kopfzeile wird nicht übernommen.
Ligaturen, eigene Symbole und alle übrigen Zeichen bleiben draußen. Installieren lässt sich die Datei trotzdem: am Rechner doppelklicken und „Installieren“ wählen.
Mit in die Datei wandern deine Zeichnungen als echte Kurven, der Seitenabstand, deine Kerning-Paare und deine Varianten. Wie weich die Umrisse werden, bestimmt rechts der Regler Kurven-Glättung: Aus deinen gemalten Rändern werden Bézier-Kurven, scharfe Ecken bleiben scharf.
Im Export-Fenster stehen neben der .ttf weitere Ausgänge:
@font-face auf einer eigenen Seite.Über den Ausgängen liegen die Häkchen. Zufalls-Rotation und Farbschatten stecken in der Schrift selbst und wandern deshalb in jede Schriftdatei, die hier entsteht. Die beigelegten Bold- und Italic-Dateien gibt es beim .ttf-Ausgang und im Komplett-Paket.
rand) bettet eine Funktion ein, mit der Chrome und verwandte Programme deine Varianten beim Tippen selbst mischen. Das Häkchen ist im Auslieferungszustand aus, und das mit Absicht: Word kennt rand nicht, und ein Dokument soll beim zweiten Öffnen gleich aussehen. Lebendig wird die Schrift durch calt auch ohne dieses Häkchen. Setzt du es, zeigt auch das 🎲-Häkchen im Tipptest etwas.COLR) bettet einen echten zweifarbigen Schatten in die Schrift ein, die Farbe wählst du daneben. Chrome und Word zeigen ihn, alle anderen sehen die normale Schrift.🎨 Design oben öffnet die Farbwelten, jede in den Stilen dunkel, hell und neon, dazu ein festes Klassik-Design ohne Stilwahl. Deine Wahl wird mit dem Projekt gespeichert.
Der Regler 🔍 UI in der Kopfzeile skaliert die ganze Oberfläche (Paletten, Knöpfe, Schrift). Gut für große Bildschirme und für müde Augen.
Der Regler 📄 Blatt in der Werkzeugleiste stellt das Blatt kleiner oder größer. Stellst du es kleiner, hat die Live-Vorschau unten wieder Platz. Stellst du es größer, hast du mehr Raum für Detailarbeit; der mittlere Bereich lässt sich dann scrollen. Beide Werte merkt sich das Gerät.
In der rechten Spalte klappt ein Klick auf eine Überschrift den ganzen Bereich zu und schafft Platz; ein zweiter öffnet ihn wieder.
fontART ist für den Stift gemacht. Der S-Pen wird mit Andruck unterstützt: Je fester du aufdrückst, desto breiter der Strich. Wer das nicht mag, entfernt in der Werkzeugleiste das Häkchen Stiftdruck (S-Pen).
Zum entspannten Arbeiten gehört der Nur-Stift-Modus: Steht er auf Pink, darf die Hand auf dem Bildschirm aufliegen, ohne dass etwas passiert.
Am Handy gehen gespeicherte Dateien über den Teilen-Dialog des Geräts; dort wählst du „In Dateien sichern“ und legst sie ab, wo du willst.
Auf einem schmalen Bildschirm liegt die rechte Spalte in einer Schublade am unteren Rand: 🎛️ Werkzeuge. Ein Tippen daneben, ein Wisch nach unten oder die Esc-Taste schließen sie wieder. Die Zeichenzeile oben ist wischbar und schiebt das gewählte Zeichen von selbst ins Bild.
Am schmalen Bildschirm fällt die UI-Lupe weg, dort zoomt das Gerät selbst. Im Querformat weicht die Vorschau dem Blatt.
Du kannst die Seite außerdem zum Startbildschirm hinzufügen. Dann startet sie ohne Browserleiste und fühlt sich an wie eine eigene App.
Einzelne Punkte einer fertigen Kontur lassen sich nicht nachbearbeiten, einen Punkt- oder Kurven-Editor gibt es nicht. Korrigiert wird mit dem Radierer, mit Säubern und mit Strich plus und minus.
Was du malst, speicherst und exportierst, bleibt auf deinem Gerät.